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Neue Lösung für das Erfassen von Artendaten |
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Geschrieben von Andreas Lienhard
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Donnerstag, 29 November 2007 |
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EVAB - Erfassen und Verwalten von Arten-Beobachtungen... Für eine projektübergreifend harmonisierte und auf die Erfassungsstandards der externen Partner abgestimmte Datenerfassung von Artendaten hat die Fachstelle Naturschutz Kanton Zürich ein spezielles Erfassungstool entwickelt. Die Erfassungsanwendung stellt die Einhaltung aller Datenmodelle und Standards sicher und ermöglicht der Fachstelle das effiziente Zusammenführen aller Daten aus einzelnen Projekten sowie den erleichterten Datenaustausch mit den externen Institutionen. Integriert sind auch Elemente der Qualitätssicherung. Diese Applikation steht allen Interesssierten auf der Homepage der FNS zum Download zur Verfügung: http://naturschutz.zh.ch/internet/bd/aln/ns/de/nsdaten/Datentools/evab.html. Für die Benutzenden der neuen Tools wird in Kooperation mit dem GISpunkt HSR eine Communityplattform für den Erfahrungsaustausch angeboten: http://www.gis.hsr.ch/wiki/EVAB_-_Artenerfassungstool
Highlights: - Alle in EVAB erfassten Artendaten könnnen in ein einfaches Textfile exportiert werden und so in eigene Datenbanken, Tabellenkalkulationsprogramme à la Excel etc. übernommen und nach belieben ausgewertet werden.
- Alle Beobachtungen können direkt als KML-Datei gespeichert und so die Arten in Google Earth am jeweils eigetragenen Ort (resp. Punktkoordinate als Stellvertreter bei Flächen und Linien) betrachtet werden. (Hinweis: Die Koordinatenumrechung der Schweizer Landeskoordinaten zu Google Earth folgt nur nächerungsweise auf ca. 25 m genau). Die einzelnen Arten lassen sich als separate Layer in Google Earth ein- resp. ausschalten. Microsoft Access ermöglicht die weitergehende Konfiguration dieses Exportes für Google Earth.
- Kontrollieren Sie eingetragene Beobachtungskoordinaten durch einen Klick auf den Button 'GIS-Browser', um bei Internetverbindung den Ort zur Kontrolle auf dem Orthofoto angezeigt zu erhalten.
- Wählen Sie aus den unzähligen Attributen zu Orten und Beobachtungen jeweils aus, die für ihre Erfassungskampagne gerade nötig sind.
- Stellen Sie aus allen Tier- und Pflanzenarten der Schweiz jeweils die für eine Kartierung besonders oft benötigten Arten in individuellen Artenlisten zusammen, um eine schnellere Auswahl zu treffen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 07 Januar 2008 )
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